• Jutta

Informationen zur Corona-Pandemie

Aktualisiert: 26. Apr.

Um die aktuellen, gesetzlichen Vorgaben der Regierung zur Impfpflicht

von Akteuren im Gesundheitswesen zu erfüllen,

sind mittlerweile alle Mitarbeiterinnen der Praxis

zweifach geimpft sowie geboostert und gelten somit als "vollständig geimpft".


Bei uns werden grundsätzlich, also unabhängig von "Pandemien" alle Tische,

Stühle und die in den Sitzungen benötigten Materialien desinfiziert,

sowie die Räume gelüftet.


Täglich werden zusätzlich alle weiteren, allgemein benutzten

Bereiche, wie Lichtschalter, Türklinken, Klingelknöpfe und

Badarmaturen desinfiziert.


Sollte Ihnen oder Ihren Kindern ein persönlicher Termin dennoch

nicht möglich sein, bieten wir nach konkreter Rücksprache mit

Terminvereinbarung, auch Videositzungen mit sicher

verschlüsselten Videoanrufen und KBV-Zertifizierung an.

Sie erhalten dann von uns einen entsprechenden Login-Code.

Dieses Angebot gilt nur für Klienten, die bereits persönlich in der

Praxis bekannt sind, jedoch nicht für neue Klienten.


Noch eine aktuelle Meldung vom Berufsverband:


Hinweis: Die Maskenpflicht entfällt spätestens ab dem 2. April 2022


Das neue Konzept des IfSG unterscheidet zwei Säulen:

1. Ein Basisschutz zielt vor allem auf den Schutz vulnerabler Gruppen. Der Basisschutz umfasst u. a. die Maskenpflichten in Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen, Krankenhäusern und weiteren Einrichtungen des Gesundheitswesens, in bestimmten Gemeinschaftsunterkünften sowie im Öffentlichen Personennahverkehr. Nicht erfasst sind Psychotherapeutische Praxen der PP/KJP, da sie unter den Begriff „Praxen sonstiger humanmedizinischer Heilberufe“ (§ 23 Abs.3 Nr. 9) erfasst sind und nicht adressiert sind. Für diese gilt die Maskenpflicht nicht länger. Das bedeutet, dass Praxen von PP und KJP die Maskenpflicht zukünftig über ihr Hausrecht und den Hygieneplan durchsetzen müssen.

Dazu führt die KBV aus: „Die Rechtsberater der KBV und der Kassenärztlichen Vereinigungen“ seien „einhellig der Auffassung“, dass Vertragsärzte (und -psychotherapeuten) im Rahmen ihrer Hygienekonzepte auch über den 31. März hinaus das Recht hätten, den Zutritt zu Praxisräumen vom Tragen einer Maske abhängig zu machen, schreibt die KBV heute. Ärzte haben demnach in der Organisation der Praxis das Recht, Hygienemaßnahmen – zu denen auch das Tragen von Masken gehören kann – anzuordnen, um den Schutz anderer Patienten vor Infektionen zu gewährleisten.

Dieses Recht ergibt sich laut KBV und KVen aus dem Organisationsrecht der Ärzte für die Praxis, der Pflicht, ein Hygienekonzept vorzuhalten sowie eventuell auch aus den Schutzinteressen Dritter, denen der Arzt als Garant ebenfalls rechtlich verpflichtet ist. Bundesweit bleiben Maskenpflichten im Luft- und Personenfernverkehr bestehen.

2. In Hotspots, also in Regionen mit bedrohlicher Infektionslage, können zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Maskenpflichten, Abstandsgebote, Nachweispflichten oder Hygieneauflagen angeordnet werden. Das IfSG schreibt konkret benannte Gebiete vor. Bei einer flächendeckend bedrohlichen Infektionslage kann dies auch ein komplettes Bundesland betreffen. Diese Hotspot-Regeln können beschlossen werden, wenn eine Überlastung der Krankenhauskapazitäten droht − in diesem Sinne wirken sie präventiv.

Auch die im neuen IfSG genannten Schutzmaßnahmen laufen zum 23. September 2022 aus. Eine Verlängerung oder Anpassung ist entsprechend der dann vorgefundenen Lage möglich. Darüber hinaus definiert das Gesetz die Begriffe des Impf-, Genesenen- und Testnachweis.


Testpflicht für Mitarbeiter*innen entfällt ab dem 20. März 2022

Bisher mussten grundsätzlich alle Mitarbeiter*innen von medizinischen Einrichtungen, auch in Praxen von PP und KJP regelmäßige Testungen auf das Coronavirus nachweisen: nicht immunisierte Mitarbeiter*innen täglich und immunisierte Mitarbeiter*innen mindesten zwei Mal wöchentlich.

Diese Testpflicht ist ab dem 20. März 2022 entfallen. Bei den aktuellen Änderungen des IfSG wurden die bisherigen Verpflichtungen ersatzlos gestrichen.

In der ebenfalls angepassten „nationalen Teststrategie“ wird eine regelmäßige Testung aller Mitarbeiter*innen durch einen Antigen-Schnell-Test jetzt nur noch „ausdrücklich empfohlen“. Praxen können bis zum 30. Juni 2022 weiterhin bis zu zehn tatsächlich durchgeführte Testungen pro Mitarbeiter*in pro Monat mit der jeweiligen KV abrechnen.

Auch ohne gesetzliche Testpflicht müssen einige Mitarbeiter*innen weiterhin Testnachweise vorlegen. Denn für den Zutritt zu Heilmittelpraxen gilt in den meisten Bundeländern derzeit (min. bis 28. April 2022) weiterhin die 3G-Regel. Diese muss auch von den Praxismitarbeitern eingehalten werden. Das bedeutet: Nicht immunisierte Mitarbeiter*innen müssen weiterhin einen gültigen, negativen Testnachweis vorweisen bevor sie die Praxis betreten.


Mit kollegialen Grüßen

Ihr DPtV-Bundesvorstand

DPtV Deutsche PsychotherapeutenVereinigung

Bundesgeschäftsstelle Am Karlsbad 15 10785 Berlin

www.dptv.de




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